

Falls Sie sich vorab ausführlich über die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht informieren möchten, können Sie sich eine Zusammenfassung der Stern TV Sendung vom 10. Juni 2009 ansehen. Darin wird ausführlich über die Methode berichtet und sowohl die Entwickler der Therapie als auch ein kritischer Schulmediziner kommen zu Wort. Zum Film geht es hier | Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht - die wirksamste Schmerztherapie, die wir kennen Mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht steht Ihnen eine ganzheitliche Systematik zur Verfügung, die das Auftreten von teilweise schwer behandelbaren Schmerzzuständen nachvollziehbar erklärt und die eine hochwirksame Therapie völlig ohne Medikamente und Operationen bietet. Unser Ziel besteht darin, dass jeder Mensch selbstständig und unabhängig von uns dafür sorgen kann, gesund, schmerzfrei und beweglich zu bleiben oder wieder zu werden. Unsere Aufgabe besteht darin, zunächst die notwendigen Maßnahmen zur ergreifen und gleichzeitig die daran interessierten Menschen so aufzuklären, dass sie uns schließlich nicht mehr benötigen.
Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht Die einzig sinnvolle Vorgehensweise ist, auf die Sprache des Körpers zu hören. In der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht lernen Sie, Schmerzen als Signal für konkrete Fehlzustände zu verstehen. Ab diesem Zeitpunkt wird aus dem Schmerz selbst die Anleitung zu seiner ursächlichen Beseitigung. Fällt die drohende Schädigung weg, ist die Warnung überflüssig. Dies erklärt den bei dieser Therapie normalen Minuteneffekt selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die Betroffenen jahrelang litten. Hier einige der am meisten verbreiteten Schmerzzustände, die mit dieser Schmerztherapie behandelbar sind: Migräne, Kopf- und Nackenschmerzen, Trigeminusneuralgie, Schulterbeschwerden aller Art, Tennis- oder Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenkbeschwerden, Intercostalneuralgie, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Ischialgien, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung oder Fersensporn.
Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schmerzgeplagten austherapiert sind, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Fehlstellungen von Geburt an, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie (eine Krankheit, die es gar nicht gibt) haben. All diese Schädigungen werden irrtümlicherweise für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten.
Das sind die Bestandteile der Therapie: Ganzheitliche Anamnese Manualtherapeutische Akutmaßnahmen (Schmerzpunktpressur) zur Reduzierung der Schmerzen Diagnose der den Schmerz auslösenden Faktoren Löschen der fehlerhaften Muskel- und Bewegungsprogramme Erstellung des Therapieplans Motivation des Patienten zur notwendigen Eigeninitiative durch dessen kurzfristiges Versetzen in eine schmerzfreie Zukunft Umprogrammierung des Bewegungsapparates Engpassdehnung zur Normalisierung der Bindegewebsstrukturen Wiederherstellung des muskeldynamischen Gleichgewichtes Bewegungsprogrammierung der schmerzverantwortlichen Muskulatur
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Die Bewegungslehre nach Liebscher & Bracht Die Bewegungslehre nach Liebscher & Bracht stellt dem Körper alle heute fehlenden qualitativen Bewegungsreize zur Verfügung, die er benötigt, um einwandfrei zu funktionieren. Schmerzen, Gelenkverschleiß und Bandscheibenschäden werden vorbeugend verhindert. Nach Unfällen, Operationen, oder erfolgreich abgeschlossenen schmerztherapeutischen Behandlungen regeneriert unsere Bewegungslehre den Bewegungsapparat schnellstmöglich, da durch die darin gesetzten Reize die Nachbehandlung sehr effektiv abläuft. Die gesamte Beweglichkeit, funktionelle Kraft sowie bestmögliche Ansteuerung und Körperbeherrschung sind fast automatische Folgen regelmäßigen Trainings. Da durch die Auswahl der Positionen und Bewegungswinkel die restlichen, zumeist ungenutzten 85% regelmäßig genutzt werden, blüht der Körper regelrecht auf.
Da eine Erweiterung des Bewegungsrepertoires Hand in Hand mit der Erweiterung des Bewusstseins geht, hat das Training starke psychologische Auswirkungen. Die Wahrnehmung wird erweitert, Denkprozesse laufen effizienter ab, die Stressanfälligkeit sinkt fast dramatisch und in der Muskulatur abgespeicherte negative Emotionen können sich nicht anhäufen, sondern werden – wie in der Evolution eingerichtet – zeitnah gelöscht. | |